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About Deviant T.j KitsuneGermany Recent Activity
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Literature
1. Tausend Tage
Seit Tagen schon denke ich nicht mehr nach. Ich sehe vor meinen Augen weder die Zeit, noch bewegliche Bilder, die meiner Zukunft weiter helfen könnten.
Ich liege einfach nur reglos da und warte...
Warte darauf endlich entdeckt zu werden. Vielleicht von ihm, so dass er mein wahres Selbst wiedererkennt.
Doch ich warte unverhofft und selbstlos. Bis er mich letztendlich aufgibt und loslässt.
Obwohl er versucht gelegentlich meine Hand zu ergreifen, lässt er doch immer wieder los und lässt mich, auf den Grund unserer Hölle zurückfallen.
Die anstrengenden Tränen, die täglich meine Wangen herunter laufen, sprechen tausend Bände voll flehender Wörter, die seine Erinnerungen erreichen sollen.
Erinnerungen an ein Dasein, frei und unbefangen.
Etwas das ich zu schätzen lernte, in den Tagen meiner Gefangenschaft.
Mir wird verboten das Licht erblicken zu dürfen.
Verboten, das auszusprechen, was mich bewegt, verboten Kind sein zu dürfen.
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 2 4
Mature content
Der Heimwerkermoerder :iconvevir:Vevir 1 3
Literature
Das Gefluester ueber der Stille
Das Geflüster über der Stille
Hinweg geschlichen...
Du siehst mich an.
Verwegen...
Du berührst sie, die Steine...
Atem gestillt zur Reinheit meines Verlangens.
Entblößt, niedergeschmettert.
Entblättert.
Entlassen in die weiten Felder deines Wahnsinns.
Mit kalten Steinen benetzt.
So siehst du mich an.
Verstört.
Weit davon entfernt.
Dich jemals verstehen zu können.
Lege deinen beschämten Körper nieder.
Wische deine leeren Tränen aus deinem Gesicht.
Mein anderes Ich.
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 2 5
Literature
Dein Gesang der Stille
Am Abend schwarz von deiner Trauer
Dieser Abschiedskuss, weich auf meinen Lippen
Wich ich aus deiner Umarmung
Durchstrich die Messer des Grases
Glitt auf den Scherben des Sandes
Streichelte das Samt der Blätter
Die Welt war stumm
Ohne dich im stählernen Abend
Durchwanderte ich Tal für Tal
Allein, meine Wärme
Fort bist du
Mit dir verschwunden das Rot meiner Lippen
Leidenschaft, gelebt
Liebe, ziehen lassen
Und nun der Gesang des Windes
Meiner Stille
So stark wie du und ich
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 4 2
Literature
Mondwanderung
So scheint der letzte Stern
Weit in die dunkle Nacht hinein
Meine Gedanken gehören dir
Widme sie nur dir allein
Ferner noch erklingt ein leiser Ruf
Im finstren Dickicht des Laubwaldes
Auf leisen Pfoten, flink und schlau
Sein rotes Fell schneidet den Schatten
In dieser Nacht werde ich vergessen
Mich selbst zurück lassen
Klammere mich an das weiche Fell
Und ziehe gedankenlos davon
All mein Schmerz ist nun vergessen
Das Leid, ich habe es begraben
Ein letzter Blick gen Himmel
Bis unser Licht verglüht
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 4 16
Literature
War ich, bin ich
Was sprechen meine Lippen aus
Was kann ich nicht denken
Und fühle zugleich den Sturm empor
Erniedrige meine Seele
So warte ich des Schattens wegen
Auf den Wegzweig meines Labyrinths
Erwecke meine Ohnmacht neu
Umschließe nun das Leben
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 6 11
Literature
Trap Doors
Madness is devouring me.
Laughing in my face.
I'm searching for you.
But your future,
Is calling not for me.
I walk sidewards…
Then backwards…
Fall downwards
And don't make it forwards.
Incessantly went around in circles.
Fragmented pictures in front of my eyes.
I'm trapped within myself.
Breath taken by dead faith.
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 3 4
Literature
Darkness
Hidden within the darkest walls
Lies my crimson beating heart
Soiled by war's cries
Only the pain remains
Thus I live in the dark
As the abyss' depth
The light's glisten stays hidden from me
As if God were already asleep
Angels spit on my body
Laughing, driving me mad
Locked tightly in my own dungeon
Loneliness that weighs down on me
All faith has withered away
Lost it in the dark
Entrapped within myself
Ultimately born for hell
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 6 15
Literature
Tote Saat
Ich stehe im Abseits.
Gegenüber der Haltlosigkeit.
Verwegenheit gibt mir Stärke.
Deine Blicke nimmt sie mir.
Wieder und wieder.
Du saugst mich aus.
Ich, die vertrocknete tote Frucht,
am Boden zertreten, von deiner Liebe.
Nennst du das Liebe?
Ich nannte es Liebe!
Viel mehr doch gleicht es einer Dürre.
Der Grund auf dem wir bauten, rissige unfruchtbare Erde.
Kein Saft, keine Lust,
nur unsere trockene leblose Dürre.
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 6 15
Literature
Vergeblich
es ist vergeblich zu denken, es wäre das Ende.
Es ist erbärmlich, zu erhoffen, es käme ein Ende.
Seine Stimme verstummte.
Mein Gesicht viel in Schatten.
Dieser Raum ist es.
Was mich, nur mich, noch Spuren von ihm sehen lässt.
Es ist auch mein Lächeln,
so stumm, hinter mir verborgen,
es lässt mich selbst nicht erkennen
Wer ich bin.
Wo du bist!
Mein heilloser Kämpfer, der du bist.
Ja, es ist doch wirklich vergeblich,
zu erhoffen,
auf all das Antworten zu bekommen.
Jeden Tag aufs neue.
Hinter mir dieser beschwerliche Weg,
in dem du bei mir warst
und meine Liebe,
diese schwarze Krähe
und du mein von Narben übersäter weißer Engel.
Ja, ich liebe euch!
Meine Antwort!
Keine Vergeblichkeit!
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 2 8
Literature
Come down
Hast du es vergessen?
Deinen Tod genau ab zumessen.
Brodelt heiß der Höllensaft.
In Adern fließt Verzweifelungskraft.
Fällst tief hinein in Selbstmitleid.
Längst eingeholt von deiner Selbstlosigkeit.
Entschlossen dich ab zunahten.
Den dreckigen Tod abzuwarten.
Zerstörst Feuer und Eis.
Hinab zum Boden tropft kalter Schweiß.
Wie ein Zug, aus den Schienen entgleißt.
Aus deinem Traum dich erst der Tod entreißt.
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 2 20
Literature
Die Narren
Hoffen können nur die Narren.
Sie können zweifeln und doch immer wieder zu ihrer Naivität zurückfinden
Lachend werfen sie sich zu Boden
Verzerren ihre Masken, ungezügelter Missgeburten und beten!
Sie beten ein und dasselbe Gebet!
Immer und immer wieder!
Tragen ihre Kadaver fort an ins Verderben, um sich selbst beim weinen zu zusehen.
Erfinden neue Qualen, ergötzen sich in ihrem blutigen Szenario, blasphemischer Freude!
Sie, die Narren!
Wir, die Menschen!
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 1 4
Literature
Dunkelheit
Im dunkelsten Gemäuer versteckt
Liegt mein pochend rotes Herz
Des Krieges Schreie hat es verdreckt
Geblieben ist mir nur der Schmerz
Drum lebe ich im Dunkeln
Wie des Abgrunds Tiefe
Bleibt verborgen mir des Lichtes Funkeln
So als wenn Gott bereits schliefe
Engel bespucken meinen Körper
Lachen, machen mich verrückt
Fest eingesperrt im eigenen Kerker
Einsamkeit die mich hier bedrückt
Der Glaube ist hier vergangen
Habe ihn im Dunkeln verloren
Bin in mir selbst gefangen
Schließlich hinab zur Hölle geboren
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 11 15
Literature
Zersetzt
Wie eine süße Frucht
Verdorrt zum Boden gefallen
Blicke ich hinab zur Schlucht
Nur eine von vielen Fallen
Dort wo mich Dunkelheit umgibt
Wo die Vögel rückwärts ihre Bahnen kreisen
Sich der Felsen vor die Sonne schiebt
Menschen sich gegenseitig verspeisen
Hier erwarte ich vielmehr als Nichts
Sitze unbefangen auf dünnem Geäst
War einst Träger des Lichts
Hänge jetzt in der Leere fest
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 1 6
Literature
Versteckte Tueren
Der Wahnsinn verschlingt mich.
Lacht mir ins Gesicht.
Ich suche dich.
Aber deine Zukunft,
sie ruft mich nicht.
Ich gehe seitwärts...
Dann rückwärts...
Falle abwärts
und komm nicht vorwärts.
Ständig im Kreis gegangen.
Zerstückelte Bilder vor meinen Augen.
Bin in mir selbst gefangen.
Atem geraubt durch toten Glauben.
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 2 12
Literature
Zeilen um Mut
Ich möchte schreiben.
Dabei vergessen,
welch Schicksal mich ereilt hat.
Ich möchte wandern,
durchs tiefe Tal hindurch,
Meine Augen weit öffnen
und erblicken will ich,
was einst in meinen Träumen lag.
Täler aus weit entfernter Hoffnung,
Die ich in ihnen suche,
auf den Pfad meines Lebens.
Dabei lese ich, diese Verse.
Lächle dem Mut entgegen,
um auf schattigen Wegen,
meine Träume nicht vergessen zu können.
:iconVevir:Vevir
:iconvevir:Vevir 1 9

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Eingeschlossen in einer subtilen Welt :iconchristoph-michaelis:Christoph-Michaelis 29 6

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:icongerman-literature: :iconversebyverse: :icondailypoetics: :iconda-deutschland:

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Seit Tagen schon denke ich nicht mehr nach. Ich sehe vor meinen Augen weder die Zeit, noch bewegliche Bilder, die meiner Zukunft weiter helfen könnten.
Ich liege einfach nur reglos da und warte...

Warte darauf endlich entdeckt zu werden. Vielleicht von ihm, so dass er mein wahres Selbst wiedererkennt.
Doch ich warte unverhofft und selbstlos. Bis er mich letztendlich aufgibt und loslässt.
Obwohl er versucht gelegentlich meine Hand zu ergreifen, lässt er doch immer wieder los und lässt mich, auf den Grund unserer Hölle zurückfallen.

Die anstrengenden Tränen, die täglich meine Wangen herunter laufen, sprechen tausend Bände voll flehender Wörter, die seine Erinnerungen erreichen sollen.
Erinnerungen an ein Dasein, frei und unbefangen.
Etwas das ich zu schätzen lernte, in den Tagen meiner Gefangenschaft.
Mir wird verboten das Licht erblicken zu dürfen.
Verboten, das auszusprechen, was mich bewegt, verboten Kind sein zu dürfen...

Er sieht mich nicht, sieht nur den Hass.
Sieht einzig nur sich Selbst und das hinter einem grauen Schleier.
Sein feines Gesicht und seine schwarzen Augen, die mir jedoch oft verborgen bleiben.
Es sind immer noch die gleichen, nur versteinert.
Seit langen schon werde ich in meinen Träumen von einer Erinnerung verfolgt die mir das Herz zerreißt!
In ihr sind mein Bruder und ich zu sehen. Sein wirkliches Ich, lächelt in mein rundes Kindergesicht, das ihn strahlend entgegenblickt.
Ich liebte ihn, liebte ihn über alles in der Welt. Er war immer für mich da.
Zog die Decke über meine Schultern, wenn ich schlief, durchstrich mein Haar, wenn ich ihn brauchte.
Hielt mich fest in jeder schweren Zeit, die man als Kind haben kann.

Diese Erinnerung wärmt mich Nacht für Nacht und vermittelt mir leicht das Gefühl, ihn doch noch zu erkennen, auch wenn sein liebliches Gesicht heute eher eine Maske aus Hass und Gleichgültigkeit darstellt.
Ich träume diesen Traum so lange, bis er wieder von der Realität eingeholt wird.
Bis er mich weckt, brutal und unbegründet, mir ein Ohr wispert, wie verdreckt und schändlich ich doch sei.
Ich ihn darauf hin in seine Arme schließen will, seinem alten Ich.

Meinen Bruder...

Um zu erklären wie ich in dieser reglosen Stille verlebe, brauche ich sicher viel Kraft.
Es ist schwer und verzweifelnd zugleich, wenn ich mir über seine Grausamkeiten bewusst werde. Es ist das Ticken der Uhr und sein durchbohrender Blick, dann wenn er mir Leid zufügen will, wenn er kurz davor ist, seine Hand gegen mich zu erheben.
Aus meinem Mund kommen nur winselnde Geräusche, manchmal Schreie oder auch ein unterdrücktes Schluchzen.
Doch nichts von all dem hilft seine Wut zu stoppen. Nichts vermag ihn mich, leiden zu sehen.
Denjenigen den er auf seinen Schultern trug, einen sanften Kuss auf die Stirn gab, um mir zu zeigen wie sehr er mich liebte.
Damals als er noch lieben konnte.

Zwischen den blanken Wahnsinn und der bloßen Angst.
Zwischen blutigen Tränen und dem festen Glauben, der mir ein innerliches, wenn auch kurzes Lächeln schenkt.
Hier lebe ich!
Verlebe ich... reglos, machtlos, vor mir selbst entblößt.

Lieb mich doch endlich!
1. Tausend Tage
Written by me
(Fanfiction about Itachi and Sasuke from Naruto)
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Und der Ruf der blutigen Gewalt war laut zu hören.
Es war doch eher ein Schrei, der ihn daran erinnerte, etwas Unrechtes getan zu haben und doch kostete er jede Sekunde dieses Geräusches voll aus,wurde eins mit dem kalten Blut was ihn umgab.
Und bemerkte er diese große Stille, fing er bei jeden seiner zerfressenden Morde an zu singen,
nahm den blutverschmierten Zettel auf dem stand:

Aus Ost kommt das schwachsinnige Ungeheuer, mit Nägeln, kündend von seinem blasphemischen Plan.
In Kammern, dunkel noch, erwartet es den Schatten.
Ebenholzkörper, narben der Macht, dunkeler Erlöser mit entsetzlicher Kraft.

Denn unser sind viele...

Er legte den verschmierten Zettel in den zerfressenen Vogelschädel, der einst gezwitschert hatte, sah nochmals auf den reglosen Körper der am ausbluten war und streichelte mit seiner verkrüppelten Hand sanft ihre Wange, die nun noch blasser zu werden schien.
Dunkelheit, die kein Licht duldete.

Ritzte erneut ins kalte Fleisch sein Zeichen und verwischte das Blut auf ihrer nackten Brust.
Küsste ihre aufgeschlagenen toten Lippen, ständig mit dem Lachen seiner verfärbten Seele.
Der Heimwerkermoerder
Written by me
13.11.2001
Loading...
Das Geflüster über der Stille


Hinweg geschlichen...

Du siehst mich an.
Verwegen...

Du berührst sie, die Steine...
Atem gestillt zur Reinheit meines Verlangens.

Entblößt, niedergeschmettert.
Entblättert.
Entlassen in die weiten Felder deines Wahnsinns.
Mit kalten Steinen benetzt.

So siehst du mich an.
Verstört.

Weit davon entfernt.
Dich jemals verstehen zu können.

Lege deinen beschämten Körper nieder.
Wische deine leeren Tränen aus deinem Gesicht.
Mein anderes Ich.

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Vevir
T.j Kitsune
Germany
Fear stalks the land!
Hi, it's me T.j
I upload here some of my poems and I hope you'll like it.
Thank you :heart:
  • Listening to: The Silence
  • Reading: Jack Kerley - Burried Alive

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    Donated Jul 26, 2010, 4:37:46 AM
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Comments


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:iconpudenda:
pudenda Featured By Owner Mar 6, 2017
Although there translation is imperfect, there seem to be such sadness in your poetry. 
Reply
:iconvevir:
Vevir Featured By Owner 3 days ago
There is!
Reply
:iconr9a:
R9A Featured By Owner Oct 6, 2016
Danke für den Fav! :halfliquid:
Reply
:iconvevir:
Vevir Featured By Owner Nov 29, 2016
Gerne :*
Reply
:iconyannick-wende:
Yannick-Wende Featured By Owner Oct 20, 2015  Student General Artist
Mir war nach lesen.. und plötzlich war ich mal wieder hier.

Greetz :)
Reply
:iconvevir:
Vevir Featured By Owner Nov 5, 2015
Vielen lieben herzlichen Dank <3
Reply
:iconwallawallaw:
wallawallaw Featured By Owner Nov 18, 2013
deine gedichte sind einfach wunderbar erhellend, geben der dunkelheit das gewisse etwas, einen glanz :aww:
Reply
:iconvevir:
Vevir Featured By Owner Nov 28, 2013
Wow, das ist sehr lieb von dir und danke!

Reply
:iconwallawallaw:
wallawallaw Featured By Owner Nov 28, 2013
aber den dank nehme ich nur an, wenn du weiter schreibst...
Reply
:iconbluebrain90:
BlueBrain90 Featured By Owner Jun 16, 2013  Hobbyist General Artist
Amazing poems!!! So beautiful!!!
Reply
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